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die MusicalSpot - Interviews

spannend - ausführlich - individuell


Ein Klick auf das Menü-Icon (links im blauen Balken) öffnet die alphabetische Liste, hier auf der Übersichtsseite geht’s los mit dem neuesten Interview:

 

Interview mit Reinhard Brussmann:
Eigentlich war es ja Zufall…

Wenn man Reinhard Brussmanns wunderschönen Bariton hört, kann man kaum glauben, dass ein Bühnenberuf eigentlich gar kein Thema für ihn war. Warum er schließlich doch den Weg auf die Bühne nahm, wie er vom lyrischen Operntenor zum „weisen Alten“ des Musicals wurde und was ihn an seiner Rolle als Ibn Sina in „Der Medicus“ so fasziniert, hat er uns bei einem Gespräch im Schlossgarten in Fulda erzählt.

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Interview mit Sabrina Weckerlin:
Meine Stimme ist meine Seele und mein Herz

Wenn man mit Sabrina Weckerlin über ihren Beruf spricht, spürt man sofort, wie viel das Singen ihr bedeutet. Wir trafen sie im Schlosstheater Fulda, bei den Showvorbereitungen zu „Der Medicus“ und führten ein spannendes Interview über Mary Cullen, Beziehungen und Wünsche ans Universum.

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Interview mit Lutz Standop:
Im Dienst der Freundschaft

Er ist keiner, der sich ins Rampenlicht drängt. Lutz Standop ist da ganz ähnlich eingestellt wie Mirdin, sein Bühnencharakter in „Der Medicus“. Nach seiner Ausbildung am Konservatorium der Stadt Wien spielte Lutz Standop viele ganz unterschiedliche Rollen, u.a. in Musicals wie „Jekyll & Hyde“, „Les Misérables“ oder „Hair“. In Fulda wirkt er bereits zum fünften Mal in einer Produktion von Spotlight-Musicals mit. Wir sprachen mit ihm im Schlosstheater Fulda über seine Rolle als Robs bester Freund Mirdin.

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Interview mit Oliver Arno:
„Ein Held zu sein“

Er ist Jurist, wie Werther in Goethes Roman und wie Goethe selbst. Vor allem aber ist Oliver Arno seit Jahren ein gefragter Musicaldarsteller, der von „Elisabeth“ bis „Les Misérables“ in vielen Inszenierungen dabei war. Aktuell spielt er in Wetzlar im Musical „Lotte“ den Werther. Nun ist das hessische Städtchen an der Lahn nicht gerade als Musical-Hochburg bekannt. Was Oliver Arno dennoch dorthin führt und wieso Wetzlar für seine erste eigene Single so wichtig war, verrät er im Interview.

arno 03Sie standen in vielen renommierten Theatern auf der Bühne, waren Teil bekannter Großproduktionen. Wieso haben Sie für eine kleine, regionale Produktion wie „Lotte“ zugesagt?

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Interview mit Matthias Stockinger:
Ich muss versuchen, König Ludwig zu verstehen.

2011 hat er König Ludwig II. bereits gespielt, im Sommer 2016 übernimmt Matthias Stockinger erneut die Titelrolle im Musical „Ludwig²“. Wie sehr ihn der bayerische Märchenkönig fasziniert und wie er dies auf der Bühne umsetzen will, schildert Matthias Stockinger im Interview.

ludwig 3811Sie waren bereits 2011 in der Kemptener Neuinszenierung als König Ludwig II. zu sehen. Nun verkörpern Sie die Rolle am Ort der Uraufführung, im Festspielhaus Füssen. Wie fühlen Sie sich dabei?

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Interview mit Anna Hofbauer:
Ich muss nicht auf jeden roten Teppich springen

Bodenständig ist sie geblieben, die gelernte Musicaldarstellerin Anna Hofbauer. Nicht das Fernsehen, sondern die Bühne sieht sie als ihr Zuhause an. Wir trafen die sympathische Künstlerin zu einem kurzen Interview im Rahmen der „Ludwig²“-Pressekonferenz in Füssen.

hofbauer 01Vor 10 Jahren standen Sie zum ersten Mal im Musical „Ludwig²“ auf der Bühne des Füssener Festspielhauses. Jetzt sind Sie wieder zurück…

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Interview mit David Moore:
Ich werde die Rolle vermissen

Schon in den Jahren 1998/99 raste David Moore als „Papa“ die Bahnen der Bochumer „Starlight Express“-Halle entlang. Nach einer mehrjährigen Pause kehrte er 2009 in seiner alten Rolle wieder zu „Starlight Express“ zurück und begeistert bis heute unzählige Fans. Nun macht „Papa“ David Schluss: Ende Mai 2016 wird er die Cast verlassen. Aus diesem Anlass haben wir ihn zu einem kurzen Interview getroffen.

moore 04Ende Mai werden Sie zum letzten Mal die Rollschuhe anziehen. Wie fühlen Sie sich bei dem Gedanken?

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Interview mit Thomas Christ:
Sweeney mordet mit Motiv

Vielseitigkeit zeichnet Thomas Christ aus. Seit Beginn seiner künstlerischen Laufbahn hat er viele ganz unterschiedliche Rollen interpretiert, oft spielt er in mehreren Produktionen gleichzeitig. Am Stadttheater Pforzheim zückt er jetzt die Rasiermesser.

Können Sie noch mit gutem Appetit Pasteten essen?
Ja (lacht). Dafür esse ich viel zu gerne Fleisch. Wegen „Sweeney Todd" werde ich jetzt mit Sicherheit nicht zum Vegetarier.

christ03Welchen Anteil hat Pastetenbäckerin Mrs. Lovett an Sweeney Todds Taten?

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Interview mit John Addison:
Ich glaube an die Liebe

Nach seiner Ausbildung am Royal Northern College of Music und an der Royal Academy of Music stand John Addison in vielen ganz unterschiedlichen Rollen auf der Bühne. Vom Londoner West End kam er nach Frankfurt ans English Theatre. Dort spielt er noch bis Ende März den Sam in der „Ghost"-Deutschlandpremiere. Wie es sich anfühlt, auf der Bühne unsichtbar zu sein, warum er sich freut, wenn das Publikum weint und ob er an Zwischenwelten glaubt, verrät er im ausführlichen Interview.

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Als der Film "Ghost" 1990 in die Kinos kam, waren Sie wahrscheinlich noch gar nicht geboren...
Oh doch (lacht). Ich muss so acht oder neun Jahre alt gewesen sein. Aber so einige der Kollegen hier waren noch nicht auf der Welt. Mit meinen 33 Jahren bin ich sogar der Älteste hier in der Cast.

Kannten Sie den Film vor dem Casting für das Musical?

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Interview mit Merle Hoch:
Ich möchte, dass die Zuschauer mir glauben

Dass sie ihr Studium an der Folkwang Universität Essen als Jahrgangsbeste abgeschlossen hat, macht Merle Hoch fast ein wenig verlegen. Viel wichtiger als Schulnoten sind für die symphatische Künstlerin Natürlichkeit und Wahrhaftigkeit auf der Bühne. Nachdem Merle Hoch am Theater für Niedersachsen, bei den Vereinigten Bühnen Bozen, am Nationaltheater Mannheim und auch schon in London spielte, schwingt sie seit der Stuttgarter Premiere als Erstbesetzung in Tarzans Armen durch den Dschungel. Ein bisschen neidisch auf die „Affen" ist sie aber trotzdem.

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Jane im Musical „Tarzan" ist Ihre erste Hauptrolle in einer großen Produktion. War es auch Ihre Traumrolle?

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Interview mit Gian Marco Schiaretti:
Ich folge immer meiner Emotion

schiaretti01Im März 2013 kam Gian Marco Schiaretti aus seiner italienischen Heimat nach Hamburg, um die Titelrolle in Disneys „Tarzan" zu übernehmen – ohne ein Wort Deutsch zu sprechen. Inzwischen ist er mit dem Musical nach Stuttgart umgezogen und erzählt im Interview von Sprachkursen, von Affen und Menschen, Fitnesstraining und Fliegen. Und zwar problemlos in deutscher Sprache.

War es so etwas wie ein Kindheitstraum von Ihnen, den Tarzan zu spielen?
Jeder kennt den Disney-Zeichentrickfilm, auch ich habe den als kleiner Junge gesehen und natürlich ganz toll gefunden. Als Kind hat Tarzan mich schwer beeindruckt. Irgendwie ist es total merkwürdig, jetzt in dieser Rolle auf der Bühne zu stehen. Ja, die Rolle ist wirklich etwas Besonderes.

Bevor man den Traum realisieren kann, steht die Ausbildung.
Genau. Seit ich klein war, war es mein Traum, Schauspieler zu werden. Aber trotzdem hatte ich zuerst einen „ganz normalen" Beruf angestrebt:

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Interview mit Wolf Widder:
Wanderer zwischen den Welten

Seine Inszenierung von Frank Wildhorns Musical „Dracula" zieht seit Anfang 2013 die Musicalbegeisterten aus ganz Deutschland an das kleine Pforzheimer Stadttheater. Im Interview spricht Operndirektor Wolf Widder über die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen von Stadttheater, über Buslinien und Kugelblitze.

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Jede „Dracula"-Vorstellung ist ausverkauft, eine Zusatzshow nach der anderen wird angesetzt. Ist dies einer der größten Erfolge am Theater Pforzheim?
Dass wir ein Stück in die dritte Spielzeit nehmen müssen, ist für unser Haus absolut ungewöhnlich. Ich weiß von keiner anderen Produktion, bei der dies so war. „Dracula" ist sicher der größte Erfolg meiner Ära und einer der größten Erfolge, seit das Theater überhaupt besteht.

Haben Sie mit diesem Erfolg gerechnet?

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